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Neuer KEM-Manager stellt sich vor
Eröffnung Salzoase St. Agatha
S.E.K.T. Empfang
  • Christian Neuwirth (34), seit März 2017 Klima- und Energie-Modellregion-Manager in der Region Mostlandl Hausruck:

    "Ich bin in Wallern an der Trattnach aufgewachsen, meine berufliche Tätigkeit im Bereich Erneuerbare Energien begann, nachdem ich die HTL Wels abgeschlossen habe, während meines Studiums an der Fachhochschule Wels mit Entwicklungshilfe und der Beteiligung am Aufbau eines Solarinstitutes in Kuba (Auslandsaufenthalt vier Monate).

    Meine Diplomarbeit schrieb ich in Zusammenarbeit mit der Energie AG Oberösterreich und dem Austria Solar Innovation Center über Österreichs größte Photovoltaikanlage in Eberstalzell.

    In den letzten fünf Jahren konnte ich Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Ökoenergie (Kleinwasserkraft, Solartechnik) und des Klimaschutzes (im Zuge einer Tätigkeit beim Klimabündnis Oberösterreich) sammeln. 2016 gründete ich mein eigenes Ingenieurbüro "ib:neuwirth".

    Als Klima- und Energie-Modellregionmanager des Mostlandl Hausruck habe ich die tolle und spannende Aufgabe, erneuerbare Energien, Energieeffizienz und den Klimaschutz in den Alltag der Menschen zu bringen.

    In meiner Freizeit betätige ich mich als Marathonläufer, Schlagzeuger und Schnapsbrenner."

    "Ich würde mein Geld auf die Sonne und die Solartechnik setzen. Was für eine Energiequelle! Ich hoffe, wir müssen nicht erst die Erschöpfung von Erdöl und Kohle abwarten, bevor wir das angehen." Thomas Alva Edison, amerikanischer Erfinder, 1931

  • Die Natursalzoase in St. Agatha wurde mit zahlreichen Gästen eröffnet! Dank LEADER, der Fördermöglichkeit für ländliche Entwicklung, konnte Fam. Scheuringer ihren Traum verwirklichen und damit Arbeitsplätze in der Region Mostlandl Hausruck sichern! www.natursalzoase.at

    20170917 Salzoase1 509

  • Gaspoltshofen. Schnell, effizient Kontakte treffen (S.E.K.T.) konnten ProduzentInnen regionaler Lebensmittel, GroßküchenleiterInnen und Gastronomen am Dienstag in Gaspoltshofen. Eingeladen hat die Region im Zuge des LEADER-Projektes „Mostlandl – Netzwerk, Markt und Marke“.

    Der Trend zur Regionalität macht auch im Mostlandl Hausruck nicht Halt. So haben aktuelle Befragungen ergeben, dass nahezu jede(r) Zweite bereit ist, regionale Produkte zu kaufen. (Quelle Befragung Mostlandl, 2017). Damit das tatsächlich passiert, müssen die Produkte den Erwartungen an Qualität und Frische entsprechen und möglichst einfach zu beziehen sein. Genau da liegt oft das Problem: Nachfrage und Angebot finden nicht zusammen!

    171107 SektEmpfang groß

    Die LEADER-Region Mostlandl Hausruck versucht seit geraumer Zeit, hier zu unterstützen. Nach dem Vorbild der Veranstaltung „regional ist genial“ in Vöcklabruck wurde nun auch im Mostlandl-Hausruck zum regionalen S.E.K.T. Empfang geladen. ProduzentInnen regionaler Lebensmittel, LeiterInnen von Großküchen und Gastronomen wurde eine Vernetzungsplattform geboten, die unkompliziertes Zusammenkommen und Kennenlernen ermöglichte. Rund 80 Menschen sind der Einladung gefolgt.

    „Uns ging es darum, die Chance sichtbar zu machen, die der Trend Regionalität für die Direktvermarkter bietet“ sagt Projektverantwortliche Gerlinde Grubauer-Steininger. In der hochkarätig besetzten Talk Runde betonte der Vizepräsident d

    er Landwirtschaftskammer Karl Grabmayr, dass nur professionelle Betriebe den Ansprüchen des Marktes gerecht werden können. Er appelierte an den Mut zur Professionalisierung und betonte weiters, dass auch dass nicht nur Technische Mittel sondern auch „die Leidenschaft für das Produkt und die Freude am Tun wesentliche Erfolgsfaktoren für die Direktvermarktung sind“.

    Mit großer Begeisterung nutzten die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, um sich kennen lernen, um sich auszutauschen und natürlich auch zum Geschäfte anbahnen. „Die Geschichten hinter den Produkten machen für mich das Produkt erst zu dem, was es ist, sagte eine Gastronomin „und neben Qualität und Geschmackserlebnis ist das gute Gefühl letztendlich auch der Mehrwert für den Gast“.

    Das Alten- und Pflegeheim Gaspoltshofen lieferte für den regionalen S.E.K.T. Empfang nicht nur einen perfekten örtlichen Rahmen, sondern es hat auch inhaltlich Vorbildwirkung. Für Heimleiter Rupert Doplbaur und seinen Küchenchef Manfred Ecker sind heimische Lebensmittel nicht mehr wegzudenken. „Wir beziehen derzeit rund 50 Prozent der benötigten Lebensmittel aus dem regionalen Umfeld und das in Bio-Qualität. Wir wissen genau um die Qualität und die Auswirkungen und sind daher ständig auf der Suche nach mehr.“

    LR Max Hiegelsberger betont einmal mehr die Kraft des Gemeinsamen. „Die Menschen spüren hier die Kraft des gemeinsamen Tuns. Gemeinsam können Dinge ermöglicht werden, die für einen alleine kaum zu stemmen sind. Darum sind Netzwerke und Kooperationen auch für den individuellen Erfolg ganz entscheidend.“

    „Netzwerken macht also nicht nur Spaß, sondern bringt auch was“, davon war jeder nach der Veranstaltung überzeugt. „Um vom Markttrend Regionalität auch entsprechend in der Region profitieren zu können, müssen wir uns gemeinsam anstrengen.“, so der Obmann der LEADER-Region Martin Dammayr. „wir tragen als LEADER-Region sehr gerne dazu bei!


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