Please select your page

Regionalität ist im Mostlandl nicht nur ein Schlagwort. Sowohl Konsumenten als auch Direktvermarkter und der Handel sind sich da einig. Immer mehr Menschen kaufen bewusst ein, müssen dafür aber noch viele „Umwege“ auf sich nehmen.

Die im Rahmen des LEADER-Projekts Mostlandl – Netzwerk, Markt und Marke in Auftrag gegebene Marktanalyse „Regionalität im Mostlandl-Hausruck“ ist abgeschlossen. Die Ergebnisse liegen vor und es gibt großes Potential für Direktvermarkter durch Qualität, Kooperation und gezieltes Marketing hier Wertschöpfung zu erzielen.

Bereits drei Vernetzungstreffen mit Direktvermarktern wurden im Rahmen des Projektes organisiert. Interesse für eine Kooperation in einem Netzwerk ist erkennbar, konkrete Themen für Kooperation sind vor allem Vertrieb und Marketing. In welcher Form dieses Netzwerk organisiert und was es für den einzelnen Direktvermarkter bedeutet, wird in einem Folgeprojekt zu entwickeln sein. 

Interessierte Direktvermarkter finden den Erhebungsbogen im Bereich Service/download. Wir freuen uns über ihre Rückmeldung!

Die Erhebungs- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen gehen weiter und sollen bis zum Sommer abgeschlossen werden. Derzeit werden Vertreter der Gemeinden und Leiter der regionalen Großküchen besucht und interviewt.

Bereits vorhandene Ergebnisse der Marktforschung finden Sie im Bereich Service/download.

Tipp:

Fragen Sie bei Ihrem nächsten Gasthausbesuch nach der Herkunft der Produkte.

Bestellen Sie Säfte, Moste und Biere aus der Region!

 

 

 


Wenn nun bald die Obstbäume blühen und der Frühling unsere Region in ein Meer aus Grün und Blüten verwandelt, dann können wir das große Potential der Streuobstbestände wahrnehmen, das nun durch das LEADER-Projekt bestätigt wurde.

Die beauftragte Analyse der Streuobstkultur im Mostlandl-Hausruck ist abgeschlossen. Die Potentialanalyse bestehend aus Datenanalysen und 15 Experteninterviews brachte zusammenfassend das Ergebnis, dass DSC02625die Streuobstkultur im Mostlandl-Hausruck nicht nur für die LEADER-Region ein wichtiges Thema ist, sondern auch für den Tourismus, die Landwirtschaft und die Bevölkerung generell. Es gibt nun erwiesenermaßen großes Potential, hier in unserer Region mit entsprechenden Maßnahmen, regionale Wertschöpfung zu erzielen. Der Schlüssel dafür liegt in Kooperation, Werschöpfung erzielen und entsprechender Qualifizierung der lokalen Akteure.

In einem Workshop in der LW Fachschule Waizenkirchen wurde im Anschluss an die Präsentation der Ergebnisse der Potentialanalyse an vier konkreten Handlungsfeldern gearbeitet: Bildung- und Wissenstransfer, Obstbauliche Produktion, Vermarktung und Tourismus und Verarbeitung und Produktentwicklung. Es wurden einige Projektideen entwickelt, die nun konkretisiert und in weiteren Schritten umgesetzt werden sollen.

Projektzeitraum: Dezember bis Februar 2017

 


Um die Mostlandl-Hausruck Entwicklungsstrategie zu überprüfen, die Themen für 2017 zu fixieren und interne Gremien und Abläufe zu besprechen wurde am 16. November 2016 zur Klausur geladen. Die Mitglieder des Vorstandes sowie des Projektauswahlgremiums haben sich einen Nachmittag Zeit genommen um gemeinsam zu arbeiten.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zum Ergebnis, dass die Strategie im Wesentlichen noch stimmt und 2017 keine LES-Änderungen vorzunehmen sind. Die bisherigen Umsetzungen in den einzelnen Aktionsfeldern tragen dazu bei, die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Der Focus soll 2017 auf aktive Projektentwicklung im Aktionsfeld 1 und 3 gelegt werden. Als Zielgruppe sind junge Menschen und Familien besonders zu berücksichtigen.


Der Aufruf zur aktiven Projektentwicklung richtet sich auch an alle LEADER-Mitgliedsgemeinden. Sie sind herzlich eingeladen, Projektvorhaben in diesen Themenbereichen mit dem LEADER-Büro zu besprechen.

 

 


Derzeit sind 10 Projektvorhaben in Umsetzung. Hier ein kleiner Einblick in das aktuelle Geschehen: Das LEADER-Projekt „Erhaltung der Streuobstkultur“ ist angelaufen. Im ersten Schritt wurden mit 14 regionalen Experten rund um das Thema Streuobst Interviews geführt. Die Ergebnisse werden im Jänner präsentiert und in einem Workshop an gemeinsamen Umsetzungsprojekten gearbeitet.

Erste Einblicke in das überregionale LEADER-Film-Projekt „HeldInnen für Immer“ werden demnächst zu sehen sein. Für die Einreichung beim Festival des österreichischen Films - der Diagonale – wurde ein Trailer produziert, der Anfang 2017 auch veröffentlicht wird. Das Team der LEADER-Region durfte schon einen kurzen Ausschnitt sehen und war begeistert!

Im Projekt „Mostlandl – Netzwerk, Markt und Marke“ ist die Marktanalyse abgeschlossen und viele überregionale Trends zum Thema Regionalität scheinen sich auch hier im Mostlandl Hausruck zu bestätigen. Viele Netzwerkkontakte wurden bereits geknüpft und erste Netzwerktreffen unter den Direktvermarktern sind geplant.

Derzeit sind 10 Projektvorhaben in Umsetzung. Hier ein kleiner Einblick in das aktuelle Geschehen: Das LEADER-Projekt „Erhaltung der Streuobstkultur“ ist angelaufen. Im ersten Schritt wurden mit 14 regionalen Experten rund um das Thema Streuobst Interviews geführt. Die Ergebnisse werden im Jänner präsentiert und in einem Workshop an gemeinsamen Umsetzungsprojekten gearbeitet.

Erste Einblicke in das überregionale LEADER-Film-Projekt „HeldInnen für Immer“ werden demnächst zu sehen sein. Für die Einreichung beim Festival des österreichischen Films - der Diagonale – wurde ein Trailer produziert, der Anfang 2017 auch veröffentlicht wird. Das Team der LEADER-Region durfte schon einen kurzen Ausschnitt sehen und war begeistert!

Im Projekt „Mostlandl – Netzwerk, Markt und Marke“ ist die Marktanalyse abgeschlossen und viele überregionale Trends zum Thema Regionalität scheinen sich auch hier im Mostlandl Hausruck zu bestätigen. Viele Netzwerkkontakte wurden bereits geknüpft und erste Netzwerktreffen unter den Direktvermarktern sind geplant.


Derzeit leben mehr als 2,5 Millionen Menschen österreichweit in 99 Klima- und Energie-Modellregionen. Sie setzen die Energiewende vor Ort um und arbeiten daran, durch die Nutzung regionaler und erneuerbarer Energiequellen, durch Energieeffizienzmaßnahmen und nachhaltige Mobilitätskonzepte unabhängig von fossilen Quellen zu werden.

Bislang wurden mehr als 3.000 konkrete Projekte in rund 900 Gemeinden gestartet und umgesetzt. Der Klima- und Energiefonds will im Rahmen seines neuerlichen Aufrufes diese Regionen weiter ausbauen und sucht in Kooperation mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) auch neue Klima- und Energie-Modellregionen. Dafür wird ein Budget von 8,46 Mio. Euro für die regionale Energiewende bereitgestellt.

Umwelt- und Energieinteressierte und Akteure wurden für die Ausarbeitung der Bewerbung am 4. Juli nach Waizenkirchen eingeladen, um gemeinsam das Maßnahmenpaket (10 Umwelt- und Energiemaßnahmen) zu entwickeln und die organisatorische Struktur für die neue KEM Mostlandl Hausruck zu schaffen.

Auch wird es wieder notwendig sein, in allen interessierten Gemeinden Beschlüsse für die Mitgliedschaft im Energieverein (Trägerverein der neuen KEM Mostlandl Hausruck) zu fassen. Für die positive Umsetzung des Maßnahmenpaketes ist es sinnvoll, dass aus jeder Mitgliedsgemeinde mindestens ein Vertreter in der Trägerorganisation (Energieverein) mitwirkt.

Der Abgabetermin für die Bewerbung ist der 13. Oktober 2016 um 12.00 Uhr.

Nähere Informationen zur Ausschreibung 2016 erhalten sie unter https://www.umweltfoerderung.at/fileadmin/user_upload/media/umweltfoerderung/Dokumente_Betriebe/KEM/kem_leitfaden.pdf

 

 

 


Unterkategorien