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Genussfest 2017 – Apfel, Birn & Most - ein voller Erfolg!

Zahlreiche und interessierte Besucher waren der Lohn für die Mühen der Organisatoren und Aussteller. Dank der Unterstützung durch ein gut aufgestelltes Organisationsteam und der Mitwirkung zahlreicher Aussteller (Direktvermarkter) Akteure (für das Rahmenprogramm) und der Unterstützung von großzügigen Sponsoren konnte auch in diesem Jahr wieder ein attraktives Angebot für die Besucher zusammengestellt werden. Eine besondere Attraktion stellte dabei die Ausstellung mit verschiedenen Apfel- und Birnensorten unter Leitung von Pomologen Dr. Siegfried Bernkopf dar.

Das Organisationsteam bedanken sich für den Besuch und bei allen, welche die Veranstaltung unterstützt haben.

Einige Impressionen vom Genussfest 2017 finden sie hier!

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Die Natursalzoase in St. Agatha wurde mit zahlreichen Gästen eröffnet! Dank LEADER, der Fördermöglichkeit für ländliche Entwicklung, konnte Fam. Scheuringer ihren Traum verwirklichen und damit Arbeitsplätze in der Region Mostlandl Hausruck sichern! www.natursalzoase.at

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Kompasswegweiser, selber konstruiert und somit einzigartig sind die neue Attraktion am Weg der Pollhamer Martelroas. An vier geografisch günstig gelegenen Aussichtsplatzerl, laden sie ein, topografisch interessante Punkte referenzgenau anzuvisieren und anzusehen. Neu gestaltete Rastbänke laden ein zum Verweilen und zum Genießen der Landschaft.

Die engagierte Gruppe „Projekt Pollham“ hat im Rahmen eines LEADER-Kleinprojektes diesen bestehenden Wanderweg noch interessanter gemacht. „Gerne engagieren wir uns ehrenamtlich, denn nur so kann etwas in der Gemeinde bewegt werden. Durch die Unterstützung aus LEADER, konnten wir die geplanten Ideen auch umsetzen“, sagt Josef Mader, einer der Hauptverantwortlichen für das Projekt.

Die Pollhamer Marterlroas bietet wunderschöne Blicke in das Mostlandl-Hausruck und sogar einen Donaublick kann man erhaschen, erwischt man einen Tag mit glasklarer Luft…

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Heuer findet das traditionelle Genussfest am Sonntag, den 8. Oktober 2017 im Melodium in Peuerbach als green event statt. Unter Einhaltung von umweltschonenden Kriterien will man Vorreiter in der Durchführung derartiger Veranstaltungen in der Region sein. Das diesjährige Motto der Veranstaltung lautet „Apfel, Birn & Most“. Beim Frühschoppen am Sonntagvormittag sorgt der Musikverein Heiligenberg für die musikalische Unterhaltung. Mit Kochtipps zu regionalen Produkten startet die Seminarbäuerin Bettina Hinterberger mit einem kulinarischen Programmpunkt das umfangreiche Rahmenprogramm. Mit regionalen Köstlichkeiten, welche u.a. vom Restaurant Einfach aus Peuerbach zubereitet werden, ist für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt. Wahre Gaumenfreuden sind auch von den zahlreichen regionalen Produkten und erlesenen Most- und Saftsorten zu erwarten. Den Hauptteil des Genussfestes bilden die mehr als 30 Direktvermarkter, welche ihre unterschiedlichsten Kostbarkeiten aus den Bereichen Kunst, Handwerk, Kulinarik und vielem mehr präsentieren und vorstellen. Eine Ausstellung von verschiedenen Apfel- und Birnensorten aus der Region ist den ganzen Tag über zu bestaunen. Besucher haben die Möglichkeit, mitgebrachte Äpfel oder Birnen, deren Namen sie nicht mehr wissen, durch den Pomologen Dr. Siegfried Bernkopf bestimmen zu lassen.

Am Nachmittag übernimmt das „Michaelnbacher Quintett“ die musikalische Umrahmung. Getreu dem Motto gibt es auch am Nachmittag ein ansprechendes und vielseitiges Rahmenprogramm. Baumschulenbesitzer aus der Region präsentieren ihre Produkte und die Kunst des Veredelns wird von Herrn Fritz Stöger präsentiert. Aber auch die Produktion von frisch gepressten Säften wird von der LWBFS Waizenkirchen an einer Schaupresse demonstriert.

Treffpunkt Mode präsentiert in einer Modenschau die aktuellen Modetrends. Auch die jungen Besucher dürfen sich auf ein spezielles Kinderbetreuungsprogramm freuen und die Teilnahme an den Lesungen von Christine Stöger aus dem Buch Apfelmänner und Birnendamen ist nicht nur für die kleinsten Besucher möglich.

Nach dem Besuch von mehreren Stempelstationen haben die Besucher die Chance bei der Preisverleihung sehr attraktive Hauptpreise zu gewinnen.

„Die Veranstalter haben sich nicht nur für die Einhaltung von Umweltauflagen verpflichtet, sondern erbringen auch den Beweis, wie reich die Region an verschiedenen Apfel- und Birnensorten ist. Die dadurch ausgedrückte Naturverbundenheit ist ein lebendiges Markenzeichen der Region. Die Produzenten entsprechen mit ihren ausgezeichneten regionalen Köstlichkeiten der immer stärker werdenden Nachfrage und tragen die Tradition und den Genuss auch gerne über die Region hinaustragen“, zeigt sich Bürgermeister Martin Dammayr als Obmann der Leaderegion Mostlandl Hausruck von der Schwerpunktsetzung bei dieser Veranstaltung begeistert.

 


Christian Neuwirth (34), seit März 2017 Klima- und Energie-Modellregion-Manager in der Region Mostlandl Hausruck:

"Ich bin in Wallern an der Trattnach aufgewachsen, meine berufliche Tätigkeit im Bereich Erneuerbare Energien begann, nachdem ich die HTL Wels abgeschlossen habe, während meines Studiums an der Fachhochschule Wels mit Entwicklungshilfe und der Beteiligung am Aufbau eines Solarinstitutes in Kuba (Auslandsaufenthalt vier Monate).

Meine Diplomarbeit schrieb ich in Zusammenarbeit mit der Energie AG Oberösterreich und dem Austria Solar Innovation Center über Österreichs größte Photovoltaikanlage in Eberstalzell.

In den letzten fünf Jahren konnte ich Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Ökoenergie (Kleinwasserkraft, Solartechnik) und des Klimaschutzes (im Zuge einer Tätigkeit beim Klimabündnis Oberösterreich) sammeln. 2016 gründete ich mein eigenes Ingenieurbüro "ib:neuwirth".

Als Klima- und Energie-Modellregionmanager des Mostlandl Hausruck habe ich die tolle und spannende Aufgabe, erneuerbare Energien, Energieeffizienz und den Klimaschutz in den Alltag der Menschen zu bringen.

In meiner Freizeit betätige ich mich als Marathonläufer, Schlagzeuger und Schnapsbrenner."

"Ich würde mein Geld auf die Sonne und die Solartechnik setzen. Was für eine Energiequelle! Ich hoffe, wir müssen nicht erst die Erschöpfung von Erdöl und Kohle abwarten, bevor wir das angehen." Thomas Alva Edison, amerikanischer Erfinder, 1931

 

Kontaktdaten:
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